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9.4.2020

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Individuelle Beratung

Donnerstag 9.4.2020 | 16–18 Uhr
Wenn Sie Interesse an einer individuellen telefonischen Beratung haben, melden Sie sich gerne bei uns per E-Mail:

23.4.2020

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Individuelle Beratung

Donnerstag, 23.4.2020 | 10–12 Uhr
Wenn Sie Interesse an einer individuellen telefonischen Beratung haben, melden Sie sich gerne bei uns per E-Mail:

Der neueste Newsletter der Deutschen Rentenversicherung: DÜSSELDORF. Durch die Corona-Krise besteht derzeit ein besonders hoher Bedarf an medizinischem Personal. Aber auch in anderen systemrelevanten Bereichen kann es zu Personalengpässen aufgrund von Erkrankungen oder Quarantäneanordnungen kommen. Um die Weiterarbeit oder Wiederaufnahme einer Beschäftigung nach Renteneintritt zu erleichtern, hat die Bundesregierung die im jeweiligen Kalenderjahr geltende Hinzuverdienstgrenze für das Jahr 2020 von 6.300 Euro auf 44.590 Euro angehoben. Jahreseinkünfte bis zu dieser Höhe führen somit nicht zu einer Kürzung einer vorgezogenen Altersrente. Ab dem Jahr 2021 gilt dann wieder die bisherige Hinzuverdienstgrenze von 6.300 Euro pro Kalenderjahr. Hierauf weist die Deutsche Rentenversicherung Rheinland in Düsseldorf hin. Die Zeitgrenzen für eine kurzfristige Beschäftigung in der Zeit vom 1. März bis zum 31. Oktober 2020 werden auf fünf Monate oder 115 Arbeitstage angehoben. Für eine kurzfristige Beschäftigung werden keine Beiträge zur Rentenversicherung gezahlt und somit auch keine Rentenanwartschaften erworben. Die Höhe des Verdienstes spielt keine Rolle. Maßgeblich ist, dass Ihre Beschäftigung von vornherein vertraglich oder aufgrund ihrer Eigenart – zum Beispiel bei Erntehelfern – befristet und nicht berufsmäßig ausgeübt wird. Insbesondere mit Blick auf die Saisonkräfte in der Landwirtschaft werden die Zeitgrenzen befristet ausgeweitet, weil aufgrund der Corona-Pandemie diese voraussichtlich in deutlich geringerer Anzahl zur Verfügung stehen. Bisher betrugen die Grenzen drei Monate oder 70 Arbeitstage. Die dargestellten Änderungen basieren auf dem in Kraft getretenen „Gesetz für den erleichterten Zugang zu sozialer Sicherung aufgrund des Coronavirus SARS-CoV-2 (Sozialschutz-Paket)“. Die Anhebung der Hinzuverdienstgrenzen gilt für Neu- und Bestandsrentnerinnen und –rentner. Keine Änderungen gibt es hingegen bei den Hinzuverdienstregelungen für Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit und bei der Anrechnung von Einkommen auf Hinterbliebenenrenten. Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland informiert hierzu und zu allen anderen Themen der gesetzlichen Altersvorsorge und zur Rehabilitation auf www.deutsche-rentenversicherung-rheinland.de.
Eine gute Nachricht für Frührentner: Sie können im Jahr 2020 ausnahmsweise bis zu 44.590,- € (= Bezugsgröße 3.185,- € x 14 Monate) zu ihrer Rente hinzuverdienen, ohne dass dieser Hinzuverdienst auf ihre Rente angerechnet wird. Wer ab April 2020 diese Mehrarbeit in Kauf nimmt, kann monatlich bis zu 4.954,- € brutto (= 44.590,- € : 9 Monate) hinzuverdienen. Somit kommt es im Jahr 2020 nicht zur Teilrente. Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD) reagiert mit einem sogenannten Sozialschutz-Paket auf die Corona-Pandemie, um deren soziale und ökonomische Folgen abzufedern. Ein Baustein des geplanten Gesetzes, das bereits am kommenden Sonntag in Kraft treten soll, ist die befristete Anhebung der Verdienstgrenze für Rentnerinnen und Rentner, die bereits vor der persönlichen Regelaltersgrenze in den Ruhestand getreten sind, aber noch nebenbei arbeiten (wollen). Damit will die Bundesregierung jüngere Rentnerinnen und Rentner in aktuell besonders benötigten Arbeitsstellen dazu ermuntern, vorübergehend wieder ins Berufsleben zurückzukehren. Nach dem Willen der Regierung sollen Bezieher einer gesetzlichen Rente zwischen dem 63. Geburtstag und der derzeitigen Altersgrenze von 65 Jahren und neun Monaten im Jahr 2020 statt höchstens 6.300,- Euro, wie seit Juli 2017 die Regel, ausnahmsweise bis zu 44.590,- Euro neben ihrer Rente hinzuverdienen dürfen. Ein Rentner, der die Altersgrenze noch nicht erreicht und in diesem Jahr noch nicht gearbeitet hat, dürfte damit in den kommenden neun Monaten dieses Jahres monatlich fast 5.000,- Euro verdienen, ohne dass seine Rente gekürzt wird. Laut Sozialschutzgesetz, das noch in dieser Woche verabschiedet werden soll, wird § 302 SGB VI um einen entsprechenden Absatz 8 ergänzt. Quelle: https://www.steuertipps.de/altersvorsorge-rente/
Die anregende Ausstellung „Was heißt schon alt?“ ist noch bis zum 3. März 2020 im VielRespektZentrum, Rottstr. 24-26, 45127 Essen in der Zeit von 12:30 – 18:30 Uhr zu sehen. Kaffee und Kuchen gibt es dort auch. Am 27. Februar kann man die Ausstellung zusammen mit der Veranstaltung „Arbeiten neben der Rente“ ab 17:30 Uhr genießen.

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