Verkaufshilfe (m/w/d) – Quereinsteiger willkommen Starte jetzt deinen neuen Job – auch ohne Berufserfahrung! …
  • © Sibylle Stengel

Shutterstock©Ermolaev Alexander

Shutterstock©SeventyFour

Am 13. Oktober veröffentlichte die Landesregierung NRW “Alt werden in Nordrhein-Westfalen” – 3. Altenbericht 2026. Darin wird bei den Statistiken herausgestellt, dass sich von 2013 bis 2023 die Erwerbstätigenquote der 65- bis unter 75-jährigen von 7,7 auf 15,1 Prozent fast verdoppelt hat. Im Kapitel “Altenpolitische Schwerpunkte der Landesregierung” fehlt das Thema Arbeiten neben der Rente aber vollständig. Das ist ein Mangel, denn immer mehr Rentner*innen möchten arbeiten, scheitern aber an Vorurteilen und mangelnder Flexibilität von Arbeitgeber*innen. Wir setzen uns dafür ein, dass Unterstützungsangebote fürs Arbeiten neben der Rente ein normaler Bestandteil von Seniorenpolitik werden! Vom 3. Altenbericht 2026 gibt es eine Lang- und eine Kurzfassung.
Mit Prof. Dr. Jutta Schmitz-Kießler von der Hochschule Bielefeld hat ‘Mäuse für Ältere’ schon öfters gut zusammengearbeitet. Jetzt hat sie ein Forschungsprojekt gestartet :”Aktivrente für Alle? – Geschlechter(un)gerechtigkeit in der politischen Vision vom längeren Arbeiten”. Dazu werden Interviewpartnerinnen gesucht. Zeitaufwand: 45-60 Minuten, Aufwandsentschädigung 20 €. Bitte bei Jonas Glaser – jonas.glaser@stud.uni-due.de – oder bei Jutta Schmitz-Kießler – jutta.schmitz-kiessler@hsbi.de – melden.
Das Statistische Bundesamt hat im August 2026 über den Anstieg von Rentner*innen mit Jobs berichtet: 2025 waren 14 % der Menschen im Alter von 65 bis 74 Jahren trotz des Bezugs einer Altersrente weiterhin erwerbstätig. Bei den 65 und 66-jährigen waren es 19%, bei den 73 und 74-jährigen noch 8%. Einen guten Beitrag mit dem Thema „Der ‚Unruhestand‘ wird das neue Normal“ gab es kürzlich im Deutschlandfunk. Die Sendung von Claudia Hennen kann übers Internet gehört werden:

Seite drucken

Datenschutzeinstellungen

Vielen Dank

Ihre Nachricht wurde erfolgreich verschickt.